30. April 2020 - 13:16 Uhr

Shadowlands - Handwerk: Neuheiten für die Juwelierkunst!

In den Schattenlanden können Handwerker ihre Fähigkeiten durch neue Rezepte erweitern und Rüstungen, Verbrauchsgüter & Co. zur Verstärkung im Kampf gegen den Kerkermeister herstellen. Weiterhin zeichnen sich Juwelenschleifer dadurch aus, dass sie schicken Schmuck und Edelsteine herstellen können. Dies bleibt auch in Shadowlands so. Neu sind jedoch die benötigten Materialien für einige Rezepte und auch die Juwelenschleifer dürfen die neuen optionalen Handwerksmaterialien herstellen. Ebenso spielt das System der herstellbaren legendären Ausrüstungsteile eine Rolle bei diesem Beruf. 

Hinweis: Das hier ist eine frühe Vorschau auf den Beruf der Juwelierkunst in Shadowlands. In Zukunft kann und wird sich noch einiges ändern!
 

Neue Materialien

Die Juwelenschleiferei ist natürlich besonders stark mit dem Bergbau verbunden und somit benötigt man vor allem auch Erze, um daraus die verschiedenen Edelsteine heraussondieren zu können. In den Schattenlanden gibt es ziemlich viele Erze, doch was Edelsteine angeht da geht es in die andere Richtung. Es sind weniger als sonst. Interessant ist auch, dass der Juwelenschleifer Materialien benötigt, die er von anderen Handwerkern erhält.

Erze Edelsteine Sonstiges
 

Das stellen Juwelenschleifer her

Natürlich gibt es wieder viele bunte und glitzernde neue Edelsteine vom Juwelenschleifer. Die Herstellung läuft jedoch anders ab als bisher. So stellt man Verbunde und Dubletten her, wofür mehrere Edelsteine und eine Fassung vom Schmied benötigt werden. Lilane, orangene und grüne Verbunde / Dubletten werden übrigens mit einer Mischung von roten, blauen und gelben Edelsteinen erschaffen. Für Ringe und Halsketten werden in Shadowlands die Verbunde / Dubletten benötigt und nicht mehr die Rohsteine. 

Was die optionalen Handwerksmaterialien angeht, so ist der Juwelenschleifer in einer sehr wichtigen Position. Denn mit den seltenen Edelsteinen kann bestimmt werden, welches sekundäre Attribut auf ein Ausrüstungsteil kommt. Außerdem gibt es zusätzlich noch einige andere Materialien, wodurch besondere Effekte aktiv werden. Apropos besondere Effekte, es gibt zwei spezielle Edelsteine, die stärker werden, je mehr andere Edelsteine in der kompletten Ausrüstung verbaut sind. 

Edelsteine Besondere Edelsteine Halsketten Ringe Optionale Handwerksmaterialien
Massensondierung


Legendäre Gegenstände

In den Schattenlanden wird es möglich sein über das Handwerkssystem und Torghast, der Turm der Verdammten legendären Ausrüstungsteile zu erschaffen. Das System läuft dabei so ab, dass die entsprechenden Handwerker die Basisrezepte (wie auch immer) freischalten müssen. Je nachdem was der Beruf standardmäßig herstellen kann, gibt es für jeden Ausrüstungsslot ein Basisitem. Im Falle vom Juwelenschleifer also ein Ring und eine Halskette. Die legendären Basisitems sind handelbar und wahrscheinlich recht teuer in der Herstellung. Mit diesen Gegenständen geht es dann zum Runenschmied im Schlund, um das richtige legendäre Ausrüstungsteil zu erschaffen sowie zu modifizieren.

Basisrezepte des Juwelenschleifers

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Fuego95 - Mitglied
Wie verhält es sich mit den Sockelplätzen? Wird es in den Gegenständen wieder mehr geben oder wird es wieder so sein wie in BFA bisher?
Andi Vanion.eu
Meiner Meinung nach der Weg in die richtige Richtung. Herstellungen aufwändiger machen, Materialien unter den Berufen aufteilen und so weiter. Doch all das nützt nur etwas, wenn die herstellbaren Sachen auch einen Nutzen haben. 

Leider höre ich schon jetzt die Stimmen der Leute, die es nicht gut finden, dass es aufwändiger wird etwas herzustellen oder das man gar Materialien benötigt, die man nicht einfach selbst farmen oder beim Händler kaufen kann. Mal sehen, ob da Blizzard standhaft bleibt.
Kaeles - Mitglied
Einerseits wollen alle attraktivere und langlebigere Berufe, andererseits wollen sie am besten bei jedem Vorkommen quasi direkt ein Item herstellen....
Ich finde es gut, dass die Berufe miteinander verknüpft werden. 
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Andi Vanion.eu
Ich glaube da muss man ein wenig unterscheiden zwischen den Leuten, die wirklich gerne Berufe ausführen und da auch Zeit reinsteckken wollen, und den Leuten, die mit dem zufrieden sind, was gerade da ist, nur dass die Items mächtiger sein sollen. 

Das Verknüpfen von Berufen ist eine super Sachen und bei den Mount-Rüstungsteilen in BfA hatten sie damit ja schon wieder angefangen. Freue mich, dass es nun weitergeht. Aktuell sehe ich davon aber nur was beim Juwelenschleifer sowie dem Verzauberer. Und natürlich generell durch die optionalen Reagenzien. Aber von mir aus könnte das viel weiter gehen. Vor allem Ingenieure könnten z.B. allerlei Werkzeuge o.ä. anbieten und und und und... 
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Kyriae - Mitglied
Jo, ich gehöre zu den Leuten, die dieses System absolut SCHEISSE finden.

Ich habe keine Lust parallel mehrere Chars zu leveln um halbwegs mithalten zu können und Millionen von Gold habe ich auch nicht um die, mit Sicherheit, absolut überteuerten Preise zu bezahlen, die meine ach so geile Mitcommunity dafür haben wollen. Hat nun mal nicht jeder 100 Millionen Gold auf dem Konto mit jedem Char.

Also kommt von eurem hohen Ross runter
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Andi Vanion.eu
Okay, hier ein Tipp: Freunde und Gildenmitglieder bieten dir sicherlich ihre Dienste an, wenn du ihnen z.B. die Materialien besorgst. Oder du stellst selbst was her und verkaufst es, um Gold für die Sachen zu bekommen, die du haben willst. So wie es beim Handwerk nun einmal sein sollte und früher immer war. 

Ich weiß auch nicht, was für ein hohes Ross das sein soll, wo wir drauf sitzen. Ich habe ... wait kurz nachschauen ... 133.254 Gold mit meinem Main und ein bisschen Kleingeld auf Twinks. Nicht gerade viel würde ich sagen. 
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Muhkuh - Mitglied
Ich leb' mit beiden Arten von Systemen, hat beides etwas für sich, mir behagt ein System mit geregeltem Austausch untereinander auch ein wenig mehr.

ABER:
So wie es beim Handwerk nun einmal sein sollte und früher immer war. 

Warum sollte es so sein? Weil du denkst, dass es das soll und deine Meinung mehr wert ist als die, von den Leuten, die keine große Lust darauf haben, sogar in Berufen unter Umständen in Abhängigkeit der Launen Anderer zu geraten, was im Spiel so ja schon durchaus hin und wieder passiert? Eine Formulierung wie die zitierte impliziert nämlich irgendwie, dass du das denken könntest, was du doch sicher nicht tust, oder?
 
Hogzor - Mitglied
 
Jo, ich gehöre zu den Leuten, die dieses System absolut SCHEISSE finden.
wieso wundert mich das jetzt nicht? 
Ich glaube du solltest langsam mal darüber nachdenken, ob du dich von WoW verabschieden sollst. 
Muhkuh - Mitglied

Ich glaube du solltest langsam mal darüber nachdenken, ob du dich von WoW verabschieden sollst. 


Der nächste Kommentar, das nächste "Wieso?". Wieso sollte die das denn, wenn sie WoW so wie es jetzt gerade ist mag, allerdings nicht so sehr die "Backstepps", die in Zukunft anzustehen scheinen? Haben die, die diese "Backstepps" toll finden, das denn alle gemacht, als sich WoW zum Status Quo entwickelt hat? Und warum sollte man sich verschieden, wenn man bestimmte Dinge weniger mag als das was grade ist oder früher war, das große Ganze aber trotzdem in Summe gut findet?
Nova - Mitglied

o, ich gehöre zu den Leuten, die dieses System absolut SCHEISSE finden.

Ich habe keine Lust parallel mehrere Chars zu leveln um halbwegs mithalten zu können und Millionen von Gold habe ich auch nicht um die, mit Sicherheit, absolut überteuerten Preise zu bezahlen, die meine ach so geile Mitcommunity dafür haben wollen. Hat nun mal nicht jeder 100 Millionen Gold auf dem Konto mit jedem Char.

Also kommt von eurem hohen Ross runter

Also A. werden die Sachen keine Millionen kosten oder sonstiges. Gildenmitlgieder oder Bekannte können da sicher aushelfen und man kann sich austauschen. 

Der nächste Kommentar, das nächste "Wieso?". Wieso sollte die das denn, wenn sie WoW so wie es jetzt gerade ist mag, allerdings nicht so sehr die "Backstepps", die in Zukunft anzustehen scheinen? Haben die, die diese "Backstepps" toll finden, das denn alle gemacht, als sich WoW zum Status Quo entwickelt hat? Und warum sollte man sich verschieden, wenn man bestimmte Dinge weniger mag als das was grade ist oder früher war, das große Ganze aber trotzdem in Summe gut findet?

Wenn Du jetzt die Dinge besorgen musst, die Du evlt. Für Raid oder M+ benötigst brauchst Du auch alle Berufe. Oder musst die MILLIONEN zahlen die es im AH kostet.
Am Ende ist es ein MMO und hier sollte man sich schon mal die Frage stellen was das bedeutet. 
Muhkuh - Mitglied
Am Ende ist es ein MMO und hier sollte man sich schon mal die Frage stellen was das bedeutet. 

Welches der zusammengesetzten Hauptwörtern in "Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel" bedeutet denn genau, dass man für Berufe andere Spieler brauchen soll? Wenn du schon damit argumentierst, bei der Verteidigung von jemandem, der kritisiert wird dafür, einem anderen Spieler zu sagen, er solle doch überlegen aufzuhören, weil diesem Anderem die eine oder andere, eventuell sogar "Rück"-, Entwicklung im bevorzugten Spiel der Wahl beider nicht behagt, dann wäre  doch eine Begründung ganz schön. Gibts da eine offizielle Definition, außer "viele Spieler die online in die Rolle eines Avatars schlüpfen in einer gemeinsamen Spielwelt", was ein "MMO" zu sein hat?
Nova - Mitglied

Welches der zusammengesetzten Hauptwörtern in "Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel" bedeutet denn genau, dass man für Berufe andere Spieler brauchen soll? Wenn du schon damit argumentierst, bei der Verteidigung von jemandem, der einem anderen Spieler sagt, er solle doch überlegen aufzuhören, weil diesem Anderem die eine oder andere "Rück"-entwicklung nicht behagt, dann wäre  doch eine Begründung ganz schön. Gibts da eine offizielle Definition, außer "viele Spieler die online in die Rolle eines Avatars schlüpfen", was ein "MMO" zu sein hat?

Ich bin so müde aber ok. Ich denke, dass ein MMO beinhaltet, dass es ein Zusammenspiel der Spieler gibt. Auf allen Ebenen. Das ist der eigentliche Grund, warum die Spiiele damals angefangen haben überhautp diese Spiele zu spielen und zu mögen. Nehmen wir als Beispiel das erste Star Wars mmo. Mit Spielerstädten. Einer allein hätte da nichts bewirkt. Aber von mir aus diskutiert alles bis auf den Grund aus. Und macht aus MMOs Einzelspielerspiele. Dann werden sie bald ganz aus der Welt der Games verschwinden. 
Muhkuh - Mitglied
Und macht aus MMOs Einzelspielerspiele. Dann werden sie bald ganz aus der Welt der Games verschwinden

Denn diejenigen MMOs, die ein wirklich sehr hohes Maß an Kooperation in allen Bereichen des Spiels erforderten, waren ja regelrechte Gassenfeger, vor allem im Vergleich zu denen, die Zusammenspiel zwar ermöglichen und in bestimmten Spielbereichen auch mal brauchen aber es eben halt nicht in allen fordern.

Und wenn es dich "müde macht", dann verwende doch bitte keine von deinen Vorlieben romantisierte Vorstellung, was ein Begriff zu bedeuten hat, wenn es eine offizielle Beschreibung nicht gibt oder schreib halt die 3 kleinen Wörter "meiner Meinung nach" dazu. Dann wird "man sollte sich die Frage stellen, was der Begriff MMO bedeutet" auch nicht als Totschlagargument aufgefasst, mit dem Person X versucht, die Meinung von Person Y abzuwürgen, weil sie "falsch" ist, obwohl es "falsch und richtig" hier, mangels klarer, allgemeingültiger Definition, nun mal nicht gibt. Wäre gar nicht so schwer.

Auf jeden Fall aber einen schönen, angenehmen Abend noch. :)
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Nova - Mitglied
Denn diejenigen MMOs, die ein wirklich sehr hohes Maß an Kooperation in allen Bereichen des Spiels erforderten, waren ja regelrechte Gassenfeger, vor allem im Vergleich zu denen, die Zusammenspiel zwar ermöglichen und in bestimmten Spielbereichen auch mal brauchen aber es eben halt nicht in allen fordern.

Und wenn es dich "müde macht", dann verwende doch bitte keine von deinen Vorlieben romantisierte Vorstellung, was ein Begriff zu bedeuten hat, wenn es eine offizielle Beschreibung nicht gibt oder schreib halt die 3 kleinen Wörter "meiner Meinung nach" dazu. Dann wird "man sollte sich die Frage stellen, was der Begriff MMO bedeutet" auch nicht als Totschlagargument aufgefasst, mit dem Person X versucht, die Meinung von Person Y abzuwürgen, weil sie "falsch" ist, obwohl es "falsch und richtig" hier, mangels klarer, allgemeingültiger Definition, nun mal nicht gibt. Wäre gar nicht so schwer.

Auf jeden Fall aber einen schönen, angenehmen Abend noch. :)
Ich glaube nicht, dass man zu allem und jenem hinschreiben muss, dass es meine Meinung ist. In diesem Fall erst recht nicht. Denn. Ein MMO basiert auf dem Zusammenspiel der Spieler die es spielen. Das ist weder eine romantisierte Vorstellung noch meine Meinung. Sondern Fakt. 
Das es auch Features geben kann oder soll die man allein bewältigt  wäre eine Meinungsfrage. Das andere nicht. Und speziell zu den Berufen. Da gibt es ne Menge die er selber herstellen kann. Aber aufgeregt wird sich über den geringeren Anteil bei der man andere Spieler benötigt.. in einem MMO.
Selber schönen Abend. ^^
Hogzor - Mitglied
@Muhkuh: Vielleicht Irre ich mich, aber vom Gefühl her findet Kyriae alles an WoW scheiße. Und ja, wenn die zukünftigen Entwicklungen ihr nicht gefallen, dann könnte sie überlegen - zumindest zeitweise - WoW den Rücken zu kehren. Wieso sollte sie auch ein Spiel spielen, das ihr keinen Spaß macht?