17. Juli 2020 - 18:06 Uhr

Shadows Rising - Die größten Highlights & Spoiler aus dem neuen Roman!

Seit Dienstag kann der neuen World of Warcraft-Roman Shadows Rising von Fans gelesen werden, um sich auf die kommende Erweiterung Shadowlands vorzubereiten. Zumindest was die Lore angeht, denn schließlich beschreibt das Buch die Ereignisse, die zwischen dem Ende von Battle for Azeroth und dem Beginn der Reise ins Jenseits geschehen. Generell empfehlen wir natürlich allen den Roman selbst zu lesen, um wirklich das volle Ausmaß der Charakterentwicklung von vielen verschiedenen bekannten Persönlichkeiten "hautnah" zu erleben. Vor allem da die Autorin Madeline Roux wirklich großartig darin ist Charaktere und ihre Gefühle zu beschreiben.

Doch wer einfach nur die wichtigsten Informationen haben will, für den haben wir folgend eine Liste aller größeren Highlights angefertigt, die natürlich voller Spoiler ist. Im Fokus der Geschichte sehen tatsächlich ziemlich viele Charaktere, doch alles in allem geht es natürlich um die Jagd nach Sylvanas, die wiederum Bwonsamdi töten lassen will. Besonders interessant ist außerdem der Epilog des Romans, denn in diesem erfahren wir mehr über die Motivation hinter Sylvanas Taten. Viel Spaß beim Durchlesen.


Die Highlights aus dem Buch

  • Lilian Voss ist die derzeitige Vertreterin der Verlassenen. Calia Menethil ist zwar an ihrer Seite, aber vorerst nur als Beraterin. Einen richtigen neuen Anführer gibt es bislang nicht. Die Verlassenen leben noch immer in Orgrimmar, doch sie brauchen dringend eine neue Heimat.
  • Derek Prachtmeer hat sich offiziell den Verlassenen und somit der Horde angeschlossen.
  • Zwischen den Nachtelfen und dem Rest der Allianz gibt es starke Spannungen. Briefe und Kontaktversuche zwischen Anduin und Tyrande sowie Malfurian werden ignoriert.
  • Die Nachtelfen haben Sturmwind verlassen und leben nun in Nordrassil (Berg Hyjal).
  • Thrall, Baine und Calia treffen sich mit Tyrande und Malfurion. Es gibt ein hitziges Gespräch zwischen ihnen, doch am Ende verspricht Thrall Tyrande, dass er ihr Sylvanas Kopf bringt.
  • Zekhan stirbt qualvoll in einer Feuerfalle, die von Nathanos gelegt wurde, und seine Seele wird zum Schlund geschickt, aber bevor diese ihn erreicht, wird seine Seele von Bwonsamdi zu seinem Körper zurückgebracht. Bwonsamdi nennt Zekhan übrigens "Zappy Boi" (ein bisschen Fanservice).
  • Bwomsamdi ist in der Lage, die Seelen seiner Anhänger vor dem Schlunds zu retten. Eine dieser geretteten Seelen ist die von König Rastakhan.
  • Alleria und Turalyon nutzen ihre Kräfte, um Informationen aus Hordlern herauszubekommen, die auf schreckliche Weise gefoltert werden. Turalyon kettet sie mit Licht an, während Alleria ihren Geist mit der Leere untersucht.
  • Jaina missbilligt diese Methoden. Sie sagt es Anduin, der wiederum sagt, dass sie alles tun müssen, um Sylvanas zu finden. 
  • Jaina ist auch im Allgemeinen sehr misstrauisch gegenüber Alleria und fragt sich, wie viel von ihr bereits durch die Leere verzehrt wurde.
  • Alleria hat einen Alptraum, in dem die Leere ihr anbietet sich ihr vollkommen zu öffnen, um stärker als Sylvanas zu werden und sie töten zu können.
  • Ein Apotheker der Verlassenen namens Cotley reist mit einer Gruppe von Flüchtlingen der Horde. Er zeigt echte Besorgnis gegenüber seinen lebenden Gefährten. Er hält ein Orcbaby, da dessen Mutter von Alleria und Turalyon gefoltert wurde. Später wird Cotley von der Allianz gefangen genommen und ins Verließ von Sturmwind geperrt. Das ist das letzte Mal, dass wir von ihm hören. Eventuell taucht er später in Shadowlands noch einmal auf, da er Informationen über Sylvanas hat.
  • Mathias Shaw und mit Finn Schönwind sind nun ein Pärchen. Für die, die es interessiert: diese Geschichte wurde sehr schön beschrieben und einem nicht aufs Auge gedrückt, um es einfach im Buch zu haben!
  • Nathanos und Sira werden von Sylvanas beauftragt Bwonsamdi zu töten. Dazu gehen sie ein Bündnis mit einer Gruppe von Zandalaritrollen ein, die Talanji nicht als ihre Königin sehen, da sie sich mit dem Loa Bwonsamdi eingelassen hat, und nun in Nazmir leben. 
  • Loa können dadurch geschwächt werden, dass ihre Schreine und Anhänger getötet werden. Im Falle von Bwonsamdi ist es auch so, dass der Tod von Talanji ihn stark schwächen würde, da sie aneinander gebunden sind. Deshalb gibt es mehrere Attentate auf Talanji.
  • Talanji ist immer noch sauer auf Jaina und will, dass sie stirbt. Doch sie versucht ihren Stolz für das Wohl ihres Volkes zu unterdrücken und sich voll und ganz auf die Horde einzulassen. Zwar will sie die Horde verlassen, doch am Ende des Buchs ist alles wieder okay.
  • Im Laufe der Geschichte geht Talanji einen Deal mit Bwonsamdi ein. Sie soll ihn vor Sylvanas retten und er schenkt ihr dafür die Freiheit, nachdem sie durch ihren Vater an den Loa gebunden ist. Doch nach den Ereignissen beschließt Talanji an der Seite von Bwonsamdi zu bleiben, nur ohne den Blutpakt.
  • Die Anführerin der Trollgruppe nennt sich Apari und sie soll dabei helfen den Loa zu töten.
  • Sira wird gefangen genommen. Sie soll von Tyrande hingerichtet werden, wurde aber verschont, nachdem Maiev und Shandris argumentierten, dass sie Gnade verdient. Sira wurde jedoch trotzdem von Tyrande verletzt. Die Nachtkriegerin konnte ihre Wut gerade so kontrollieren, um sie nicht vollends zu töten. 
  • Sylvanas ist ziemlich sauer auf Nathanos, da er Bwonsamdi nicht töten konnte. 
  • Anduin kanalisiert zum ersten Mal Leerenenergie in einer Szene mit Sira. Es dauert nur einen Moment, aber er sammelt Leerenmagie in seinen Händen, bevor sie sich auflöst. Das erschrickt Anduin selbst und es scheint, als wäre es unbeabsichtigt gewesen. Matthias und Jaina haben dies ebenfalls gesehen.
  • Während des ganzen Buches wird klar, dass Anduin unter dem Gewicht des Königsdaseins langsam einknickt. Er beschreibt es als einen Münzbeutel, der mit zu vielen Münzen gefüllt ist und dessen Nähte kurz vor dem Platzen stehen. Jede neue Last ist eine neue Münze in diesem Beutel.
  • Eine der vielen großartigen Momente im Buch, in denen sich voll und ganz auf einen Charakter fokussiert wird, verkleidet sich Anduin als Jerek, um sich in einem Gasthaus in Goldhain unter die Leute zu mischen und abschalten zu können. Dabei flirter er auch mit einer Bardame.
  • Sylvanas hat Bolvar am Leben gelassen, nachdem sie ihm die Krone der Dominanz entrissen hat, da er in ihren Augen ein Nichts ohne seine Macht ist.


Sylvanas, Nathanos & die Dunkelheit

Im gesamten Buch taucht Sylvanas nur sehr selten auf, doch wir erfahren einiges über die Beziehung zwischen ihr und Nathanos, die jedoch leider immer weiter zerfällt. Nathanos klammert sich zwar an Sylvana fest, doch man merkt ihr an, dass es ihr komplett gleichgültig ist. Im kurzen Epilog des Buchs wird das sehr eindeutig und bringt uns zum letzten highlight des Romans. Weiterhin ist unklar, wieso Sylvanas eigentlich all das macht, was sie eben tut. Zwar gibt es im Buch keine genaue Begründung, doch der Epilog liest sich so, als wolle sie einfach nur eines: Rache am Leben nehmen!

Die genaueren Worte im Epilog
  • Englisch - And so it did. And so she continued, for power sought power, and she would have more of it, not for its own sake, but to wield it. The unjust ladder of their lives must be dismantled, not rung by rung, but all at once. All of it. She had been the plaything of a self-righteous cosmos long enough. The Jailer, too, understood what must be done. She did not know if or when Nathanos left, it mattered not—she had merged entirely with the shadows there already, part of the darkness at last. 
     
  • Deutsch - Und so war es auch. Und so fuhr sie fort, denn Macht sucht Macht, und sie würde mehr davon haben, nicht um ihrer selbst willen, sondern um sie einzusetzen. Die ungerechte Leiter ihres Lebens muss zerlegt werden, nicht Sprosse für Sprosse, sondern auf einmal. Alles davon. Sie war lange genug das Spielzeug eines selbstgerechten Kosmos gewesen. Auch der Kerkermeister verstand, was zu tun war. Sie wusste nicht, ob oder wann Nathanos ging, es war egal - sie war bereits vollständig mit den Schatten verschmolzen, endlich ein Teil der Dunkelheit.


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Bleakly - Mitglied

Zekhan stirbt qualvoll in einer Feuerfalle, die von Nathanos gelegt wurde, und seine Seele wird zum Schlund geschickt, aber bevor diese ihn erreicht, wird seine Seele von Bwonsamdi zu seinem Körper zurückgebracht.

Das hat mir einen kurzen Herzinfarkt verpasst.

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Shalandana - Mitglied
Eine der vielen großartigen Momente im Buch, in denen sich voll und ganz auf einen Charakter fokussiert wird, verkleidet sich Anduin als Jerek, um sich in einem Gasthaus in Goldhain unter die Leute zu mischen und abschalten zu können. Dabei flirter er auch mit einer Bardame.


Sind die "Umtriebe" in Goldhain damit jetzt Kanon?
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Isehnix - Mitglied

Die Verlassenen Leben noch immer in Orgrimmar

Ist das tatsächlich richtig formuliert? Irgendwie klingt das so falsch...^^

LikeADwarf - Mitglied
Das ist ein absolut normaler und gänger Satz.
"Die Dönerbuden stehen noch immer in Berlin."
Muhkuh - Mitglied
Leben sollte leben, also klein, weil Verb, geschrieben sein aber sonst...
Tendas - Mitglied

Talanji ist immer noch sauer auf Jaina und will, dass sie stirbt.

Damit ist sie nicht allein, aber nachdem sie bereits 3 mal im Verlauf von BfA von uns geflohen ist, wird daraus in Shadowlands wohl leider auch wieder nichts.
Auch Mekkadrill wurde am Ende gerettet und jetzt soll auch Tyrande gerettet werden, die nicht nur die Verwandlung unbeschadet überlebt hat, sondern wohl auch so lange standhalten wird, bis wir sie tatsächlich retten werden in Shadowlands.

Alles beim Alten, kann ja nicht sein, dass die Allianz auch mal Federn lassen muss.
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Muhkuh - Mitglied
Jaina ist im Roman eine der vernünftigsten Anführerinnen der Allianz - Tyralion und Alleria nutzen ihre Mächte auf schreckliche Weise, indem sie Anhänger und vermeintliche Anhänger - Mitglieder der Horde, mit der man eigentlich aktuell sowas wie Frieden hat - von Sylvanas foltern, Anduin billigt das als notwendiges Mittel, einzig Jaina missbilligt all das.
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Kyriae - Mitglied
Alles beim Alten, kann ja nicht sein, dass die Allianz auch mal Federn lassen muss.

Stimmt, die Allianz hat weder in Teldrassil noch in Theramore Federn gelassen.
Hast Recht, Hordenboi, hast Recht.
Massenmord wurde nur an der Horde verübt. Arme Horde
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Sekorhex - Mitglied
@Kyriae ich denke es ist gemeint, dass momentan noch kein einziger Alliazler Anführer gestorben ist. Wenn man bedenkt wieviele schon in der Horde gestorben sind: Vol'jin, Garrosh, Saurfang dann wohmöglich Nathanos und Sylvanas. Wo sieht man das bei der Allianz?
Tendas - Mitglied
Theramore... ernsthaft? Hier war ja ausnahmsweise mal die Allianz Schuld die vorher (über Theramore) Taurajo platt gemacht hat. Aktion -> Reaktion
Und für Teldrassil gab es ja Undercity als Ausgleich, also auch ausgeglichen.

Welche Allianzanführer hat es noch gleich erwischt im Gegensatz zur Horde?
Wir werden immer nur gelockt und bei Laune gehalten mit der Aussicht dass es auch mal einen Anführer der Allianz erwischt, aber am Ende immer das gleiche: Nope keine Verluste, weil Allianz. Nicht mal Malfurion war uns gegönnt.

 
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Shadrazaar - Mitglied
Habt ihr alle Legion nicht gespielt, oder Wotlk? Es ist nicht irgendein Anführer der Allianz gestorben sondern DER Anführer der Allianz und ebenso sein engster Vertrauter.
Varian starb an der Verheerten Küste
Bolvar starb an der Pforte des Zorns
Und ihr vergesst das und sagt kein Allianzanführer ist gestorben? Und ihr diskutiert über sowas? Is dochn Witz XD

Und ja, Bolvar ist der Lich King. Aber er IST gestorben.
 
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Tendas - Mitglied
Uff... ganz schön hinkende Vergleiche... ich hab ja nur drauf gewartet bis einer versucht den Varian Joker zu ziehen.
Hab das extra nicht erwähnt, da zu der Zeit auch Vol'Jin als Kriegshäuptling und damit DER Anführer der Horde gestorben ist.
Das "Wie" ist hier aber entscheidend und eigentlich echt lächerlich, aber für dich nochmal als kleine Erinnerung:

Varian stirbt freiwillig den glorreichen Heldentod und rettet damit alle anderen und macht einen Rückzug erst möglich.
Reist dabei noch unzählige unter anderem sehr mächtige Feinde mit in den Tod und stellt sich Gul'dan im Alleingang.
Vol'jin wird von einem Trashmob aufgespiest und stirbt elendig daran. Ende.

DAS

is dochn Witz XD


Wir wollen eigentlich nur ein wenig mehr Ausgeglichenheit, das kann gerne auch Zugunsten der Allianz ausfallen, aber doch nicht so extrem.
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Muhkuh - Mitglied
Wir wollen eigentlich nur ein wenig mehr Ausgeglichenheit, 

Du willst also auch bei der Horde eine statischere, langweiligere Geschichte, statt der dynamischen der Horde? Denn erzähltechnisch hatte die Horde, auch wegen der vielen Tode und was sie ausgelöst haben, über die letzte 3-4 Addons, eine viel dynamischere, lebendigere und bessere Story, als die Allianz es hatte.
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Tendas - Mitglied

Du willst also auch bei der Horde eine statischere, langweiligere Geschichte

Nein, ich will das genaue Gegenteil. Nämlich eine genauso spannende Geschichte für die Allianz und das darf dann gerne auch mal mit dem ein oder anderen Tod eines Allianzanführers einhergehen :)

Andeutungen gibt es ja genug, auch Spannungen innerhalb der Allianz und so einig ist man sich ja insgesamt auch nicht, hat aber alles keine Konsequenzen, weil die Devs scheinbar die Allianz lieben und es keine Verluste geben darf.
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Muhkuh - Mitglied

weil die Devs scheinbar die Allianz lieben und es keine Verluste geben darf.


Würden sie dann nicht wollen, dass dort auch mal was passiert, dass auch die Allianz mal in den Fokus der Story rückt, statt ständig die Horde?
Tendas - Mitglied

Würden sie dann nicht wollen, dass dort auch mal was passiert, dass auch die Allianz mal in den Fokus der Story rückt, statt ständig die Horde?

Versuchen sie ja mit Tyrande / Malfurion zum Beispiel, aber so richtig bekommen sie das nicht hin, da fehlt halt die Würze und vielleicht auch mal der Tod eines Allianzanführers um etwas Schwung rein zu bringen :)
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Muhkuh - Mitglied
Wieso genau Bwonsamdi aber überhaupt getötet werden soll, das wird nie erklärt. 

Du sagst es eigentlich bereits im ersten Teil über Bwonsamdi: die Seelen seiner Anhänger landen als einzige nicht im Schlund, er nimmt damit einige durchaus mächtige Seelen zB. Rastakhan oder Zekhan, dem Jailor und Sylvanas weg - ein neuer Haupt-Loa des Todes, der auf der Seite der beiden steht, wäre wesentlich "praktischer" für die beiden. Dafür muss der alte Loa, der nicht mitspielen will, erstmsl aus dem Weg geschafft werden.
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Kyriae - Mitglied

Auch wenn dies im Cinematic nicht gezeigt wurde, war Nathanos während der Ereignisse auf der Eiskronenzitadelle an Sylvanas Seite. 

Falsch. Er war nicht an ihrer Seite. Während Sylvanas in der Eiskrone ist, ist Nathanos in Nazmir und versucht Bwonsamdi zu töten. Als er kurz davor ist von der Horde gefangengenommen zu werden, benutzt er die Phiole, die ihn zu Sylvanas auf die Eiskrone bringt. Und zwar zu dem Zeitpunkt wo sie das "Tor" bereits geöffnet hat.

 Das geht schief, jedoch stirbt Apari dabei nicht. Es könnte gut sein, dass sie später im Spiel auftaucht. 

Sie wird von Tayo getötet, die zunächst an ihrer Seite war und dann als sie sah, dass Apari sich zu sehr auf ihren Hass konzentriert und alles dafür opfern würde, flieht sie, trifft auf Talanji und die Horde und bittet Talanji, Apari einen schnell, gnädigen Tod zu gewähren. Was Talanji zusagt. Gemeinsam stellen sie sich Apari. 
'
 Doch nach den Ereignissen beschließt Talanji an den Loa gebunden zu bleiben.

Jein. Sie beschließt, dass Bwonsamdi der Loa der Könige bleibt, aber ohne den Blutbund, den er mit Rastakhan eingegangen ist. 

 
wynn - Gast

Anduin kanalisiert zum ersten Mal Leerenenergie


Anduin ist als in Shadowlands "Shadow Priest"

 
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Blades Legende
Und da die immer noch nciht überarbeitet wurden ist er als Schattenpriester definitiv dem Untergang geweiht! ;-)