11. Mai 2021 - 12:42 Uhr

Volksmärchen und Sagen Azeroths - Vereesa & Sylvanas Spoiler!

Das nächste interessante World of Warcraft-Buch Volksmärchen und Sagen Azeroths erscheint am 25. Mai in der englischen Fassung (Deutsch am 01. Juni). In diesem wird keine zusammenhängende Geschichte erzählt, sondern es gibt 12 verschiedene Märchen und Volkssagen über Monster, Rätsel und Magie der Bewohner Azeroths. Offenbar haben die ersten Vorbesteller bereits jetzt ihr Buch bekommen und wie Redditor SheepRCountingMe3 im Subreddit /warcraftlore schreibt, gibt es eine Kurzgeschichte rund um Vereesa Windläufer, die einen ziemlich großen Spoiler enthalten könnte.


Das Seelenfragment

Die Windläufer-Schwester erzählt von einer Reise in den Schlund der Schattenlande in einem traumähnlichen Zustand. Dort findet sie die Seele von Sylvanas. Vereesa konfrontiert den Kerkermeister und fordert ihn auf die Seele zurück ins Reich der Lebenden zu lassen. Zovaal korrigiert Vereesa jedoch und sagt, dass es eben nur ein Stück ihrer Seele ist. Das, was Vereesa gefunden hat, ist also nur ein Fragment der Seele, die offenbar zerrisssen wurde. Folgend dazu auch ein Ausschnitt aus dem Buch.

Ausschnitt aus dem Buch
But was it truly her soul? It seemed only a fragment somehow, a sliver of her, dancing with light. A little baby mithril-head trout, with her knowing eyes staring back at me, nuzzling the wolf-fur that covered my palm. Mist seeped away into the pelt and dripped back down into the mire. Any piece of her was worth enduring this trial. The fish-fragment shimmered and thrashed in my hood, and then it was her, all of her, standing as tall as she ever did, poised as if to run on the edge of a land abhorrent to her nature, her golden her in a long braid, her gray (...)
 

Das ist nicht das erste Mal, dass wir über Seelenfragmente zerissener Seelen hören. Im Video Nachleben: Bastion erfahren wir zum ersten Mal, dass Uthers Seele durch Frostgram zerissen wurde. Wer unsere Berichterstattung zur Kampagne in Patch 9.1 verfolgt hat, der wird auch wissen, dass es im siebten Kapitel genau um diese zerissene Seele geht. Der Kerkermeister ist im Besitz eines Teils von Uthers Seele und bewahrt dieses in Torghast auf. Diese beiden Informationen lassen vermuten, dass Frostgram die Macht hat Seelenfragmente zu erschaffen. Und da Arthas vom Kerkermeister gelenkt wurde, ist es sehr gut möglich, dass Zovaal absichtlich mächtige Seelenfragmente gesammelt hat.


Ist Sylvanas sie selbst?

Der Titel des Buchs "Volksmärchen und Sagen" deutet bereits an, dass man nicht alles zu 100% für voll nehmen muss, was dort geschrieben steht. Zudem wird in der Kurzgeschichte von Vereesa über einen Traum berichtet. Trotzdem muss man hier natürlich die Spekulation in den Raum stellen, ob die Storyschreiber bei Blizzard diesen Loreschnipsel absichtlich ins Buch eingefügt haben und er äußerst wichtig ist. Es gibt schon länger die Fantheorie, dass Sylvanas gar nicht mehr sie selbst ist. Könnte der Kerkermeister die Bansheekönigin durch das Seelenfragmnet unter seine Kontrolle gebracht haben? 

Nach den Ereignissen vom Releasecontent von Shadowlands liegt die Vermutung nahe, dass Sylvanas doch noch eine sogenannte Redemption-Story bekommt. Sprich, wir verzeihen ihr ihre Taten aus irgendeinem Grund. Denn es ist ziemlich offensichtlich, dass sie doch nicht zu 100% an die Pläne des Kerkermeisters glaubt. Vor allem im Torghast-Cinematic "Sylvanas Entscheidung" und dem Cinematic-Trailer zu Patch 9.1 sieht man ihre Zweifel durchschimmern. 

Es bleibt auf jeden Fall spannend und es gibt immer mehr und mehr Spekulationen sowie mögliche Richtungen für die Story von Sylvanas. Sicherlich werden wir im kommenden neuen WoW-Roman Sylvanas auch noch sehr viel mehr über die dunkle Fürstin erfahren. Zudem ist auch weiterhin unklar, was am Ende des Raids Sanktum der Herrschaft mit Sylvanas passieren wird. Schließlich ist sie der Endboss des Schlachtzugs!

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Morscerebri - Mitglied
Die Hauptfrage ist, seit wann agiert Sylvanas für den Plan des Jailors, unzählige Seelen in den Schlund zu schicken. Erst seid BfA? War sie seit Vanilla vieleicht doch nicht die Unwissende? An Ihrer Seite stand die ganze Zeit ein Schreckenslord, der uns zwar wenige aber dennoch eindeutige Quests gab. Wer erinnert sich an die beiden Bücher, die wir als kleine Anfangschars aus dem Flammenschlund zurückholen sollten? War das Massaker bei der Pforte des Zorns nicht doch schon die erste große Ladung Seelen, die nach Shadowlands geschickt wurde? Wusste sie wirklich nichts von Putress und den Plänen der Apotheker? Ist die heldenhafte Waldläuferin und große Anführerin der Verlassenen wirklich so naiv, dass das direkt vor ihrer Nase passiert (Apotheker Questreihe Tirisfal) und sie bekommt nichts mit? Zumindest benutzt sie ja in BfA selber die Seuche bei der Schlacht von Unterstadt...
Mein Problem mit der Story von Sylvanas und Arthas sind die Widersprüche bzw. habe ich den Verdacht, dass die aktuellen Schreiber ignorieren was in WC3 laut Lore passiert ist. Es ist ja auch schwierig sich eine neue Geschichte auszudenken und Hintergründe und NPC von vor 15 Jahren müssen weiterhin zusammenpassen. Es kann mir keiner erzählen, dass Blizzard das mir Release von Vanilla wusste, wo die Reise hingehen soll. Es gibt doch sogar die Aussage, dass sie garnicht damit gerechnet hatten, dass WoW sich über 5 Jahre halten würde.
Wenn wir folgende aktuellen Fakten zu Grunde legen: Der Jailor schmiedet die Knone der Dominaz sowie Frostgram (btw. ist Remornia auch eine Gramklinge? Zumindest kann Sie Seelen aufsaugen...) lässt diese über Denatrius bzw dessen Schreckenslords (welche ursprünglich als Schmiede der Artefakte galten) an Kiljaeden gehen, welcher Ner'zuhl damit zum ersten Lichking macht. Als Ner'zuhl "rebeliert" wird Arthas als neuer Träger auserkohren. Nachdem der junge Paladin genug schlechte Entscheidungen getroffen hat und sich Frostgram und die Krone nimmt wird er zum neuen Lichking. ABER ab diesen Moment ist es nicht mehr Arthas sondern "Arthasner'zuhl" da beide Geister verschmelzen. Also bleibt hier die Frage offen, was Uther wirklich in den Schlund geworfen hat. War es wirklich Arthas und wenn ja, wo ist Ner'zuhl abgeblieben? Oder war es "Arthasner'zuhl"?
Der neue Lichking ließ die Geißel durch die Östlichen Königreiche ziehen und tötet alles auf seinen Weg. So auch Sylvanas Windläufer. Diese hat nur das Pech, das er sie als Banshee wieder auferstehen lässt.
Nun wissen wir, dass jeder, der durch Frostgram getötet wird auch einen Teil seiner Seele an das Schwert verliert. Das sehen wir bei der Questreihe um Uther und Sylvanas spricht es sogar wortwörtlich in der Silberwald-Quetreihe aus, als man mit Ihr zusammen reitet (Quest: Lordaeron) Zitat : "..enriss mir die Seele und ließ mich als Banshee wieder auferstehen."
Und hier ist der Punkt, wo es kompliziert wird. Was ist Sylvanas jetzt eigentlich? Die Verlassenen, die aus der Knechtschaft der Geißel befreit wurden sind per Definition Seelenlose untote Körper, Daher haben sie maximal dumpfe Wahrnehmung und Empfindung außer starke Emotionen wie Hass oder Rache (Lernen wir im Statgebiet Tirisfal). Sylvanas wird aber explizit als Banshee bezeichnet, was ein Körperloser Geist ist und das passt auch zu den Cinematics aus BfA. Aber offensichtlich ist sich Blizzard auch hier nicht ganz einig, denn offensichtlich besitzt Sylvanas auch weiterhin einen Körper, den sie dann bei Bedarf in schwarzen Geisterrauch auflösen kann, zumindest seit Bfa. Denn wer erinnert sich an ihren Freitod in Nordend? In der Kurzgeschichte, als sie nach dem Sieg über Arthas keinen "Lebenssinn" mehr hat und sich von der Zitadelle stürzt wird ins Detail beschrieben, dass Ihr Körper ja fast unzerstörbar sei und nur durch das Saraonit (Metall mit dem Blut eines alten Gottes verdorben) am Boden sei der Sturz tödlich.
Sie stirbt und ist in der Zwischenwelt und nicht im schwarzen Nichts, was sie von ihrem ersten Tod kannte, gefangen. Das muss dann ja Shadowlands gewesen sein. Durch das Opfer einer der neun verbliebenen Val'kyr von Arthas kommt sie zurück "ins Leben". Explizit steht hier auch, dass die Val'kyr ihren Platz in der Zwischenwelt einnimmt. Das kann aber nur funktionieren wenn Sylvanas zu diesem Zeitpunkte eine Seele oder zumindest einen Teil besaß, denn nach Shadowlands kommen nur Seelen und keine Körper. Aber warum muss sich die Val'kyr opfern wenn Sie zu diesem Zeitpunkt schon dem Jailor dienen würde bzw warum überhaupt in den Freitod gehen?
Also, wir wissen Sylvanas hat einen Teil ihrer Seele eingebüßt, als sie durch Frostgram starb. Ergo ist es ab da nicht mehr Sylvanas Windläufer sondern allenfalls nur die Hälfte ihrer Seele. Sie ist eine getriebene Banshee, deren einziger "Lebenssinn" die Rache an Arthas ist. Nicht Vergeltung oder die mütterliche Führung der verbliebenen Opfer der Geißel. Die Verlassenen und auch die Horde waren nur Mittel zum Zweck ihrer Rache. Der Einführungsrede der Verlassenen in Vanilla / Classic spricht das auch sehr deutlich aus.
Warum sollte der Jailor sie ungehindert gegen Arthas agieren lassen, wenn sie ja quasi im selben Team waren?
Der Weltenbaum, ja, das würde passen. Seelen für den Schlund. Aber das Massaker beim Familientreffen? Das war schlicht Rache. Calia Menethil, der Name Menethil war der Trigger. Seelenlose Verlassene abzuschlachten brachte dem Jailor keine Seelen.
Das passt alles für mich nicht wirklich zusammen. wann soll der Moment gewesen sein, dass sie in das Team vom Jailor gewechselt ist? Wenn es an dem Seelenfragment liegen sollte, dann muss das ja ihr erster Tod gewesen sein. Aber dann passt die Geschichte um Ihren Freitod nicht.
Selbst unter dem Gesichtspunkt, das die Schreckenslords Varimathras, Balnazzar und Detheroc die ganze Zeit in unterschiedlichen Funktionen gegeneinander agiert haben um die Bevölkerung Lordaeron mit Krieg und Scharmützeln zu schwächen für die Invasion der Geißel, die letztentlich ja den Angriff der Brennenden Legion und Kiljaeden vorbereiten sollte (Wir erinnern uns, der hatte ja den ersten Lichking erschaffen).
Klar der Jailor will Seelen und Krieg ist das beste Mittel um die zu bekommen. Und da kann man 15 Jahre im Nachhinein jedem Beteiligten reinschreiben, dass er/sie ja eigendlich die ganze Zeit den Jailor und seinen Zielen gedient hat. Das finde ich dann zu einfach. Und wenn man genauer hinschaut findet man halt die Widersprüche.

Das ist wie, dass gewisse Dialoge der ersten drei Star Wars Filme (Ep.4-6) keinen Sinn mehr ergeben durch die nachträglich gedrehten Ep.1 -3. Klar im Groben und ganzen passt es schon. Aber fragt Luke Leia nicht in in Rückkehr der Jediritter, kurz bevor er die ich-bin-dein-Bruder-Bombe platzen lässt ob sie sich an Ihre Mutter erinnern kann, also die, die im Kindsbett gestorben war...
Oder der Dialog zwischen Darth Vader und dem Imperator in Das Imperium schlägt zurück als beide ganz neutral über den jungen Skywalker und Schüler von Obiwan sprechen.
Hatte Palpatine nicht Vader beim Erwachen in seiner neuen schwarzen Rüstung in Episode 3 nicht erklärt, er hätte Padme und seinen ungeborenen Kinder getötet? Müsste dann Vader, also Anakin Skywalker nicht dann klar gewesen sein, das Palpatine in die ganze Zeit belogen hatte? Nein natürlich nicht, weil zu dem Zeitpunkt als das Drehbuch geschrieben wurde keine Ep 1- 3 gedreht oder sogar überhaupt in Planung waren... Das ist das Problem mit Prequels und Sachen im Nachhinein reinschreiben... das geht häufig schief. 
 
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Kusstro - Mitglied
Wenn das Buch schon "Märchen und Sagen" heißt würde ich da nicht viel auf Spoiler geben.
Da das ja bedeutet dass das was dort steht wahrscheinlich sowieso nicht zu 100 % so passiert ist. 
Graphiel - Mitglied

Nach den Ereignissen vom Releasecontent von Shadowlands liegt die Vermutung nahe, dass Sylvanas doch noch eine sogenannte Redemption-Story bekommt. Sprich, wir verzeihen ihr ihre Taten aus irgendeinem Grund. Denn es ist ziemlich offensichtlich, dass sie doch nicht zu 100% an die Pläne des Kerkermeisters glaubt.

Wenn das so kommt, dann spreche ich mich ab sofort für eine Redemption von Arthas aus. So viel verwerflicher als die von Sylvanas waren seine Taten nun auch nicht. Aber vielleicht läuft es ja auch auf eine Art doppelter "Redemption" hinaus und wir werden am Ende von SL sehen, wie sowohl Sylvanas als auch Arthas in Revendreth ihre Seelen säubern dürfen. Immerhin machten ein paar NPCs - so auch Uther aus der 9.1 Questreihe ja auch schon ein paar Andeutungen, dass es ein Fehler gewesen sein könnte Arthas Seele in den Schlund geworfen zu haben.
khamul93 - Mitglied
Arthas war schon deutlich schlimmer als Sylvanas.
Alleine das er sich freiwillig entschieden hat.
Arthas hat sich entschieden sein Volk zu verkaufen für seine Rache an Malganis.
Und tbh sind auch die  Schäden durch ihn bedeutend größer, wir reden hier nicht von einem brennenden Baum sondern von einem brennenden Kontinent
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Lalaland - Mitglied
@khamul93:
Beide haben einen Genozid zu Verantworten. Da noch gross mit dem Salzkorn auf der Waage hantieren ist jetzt - nunja
 
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khamul93 - Mitglied
@Lalaland: also es ist schon ein massiver Unterschied ob ich "nur" ein paar Nachtelfen oder alles Leben auf dem Planeten auslöschen will....
 
Graphiel - Mitglied
@khamul93:
Ansichtssache.. Arthas hat auch versucht sein Volk vor der Geißel zu retten. Er merkte dabei aber nicht, dass er Schritt für Schritt dazu gebracht wurde genau das Gegenteil zu erreichen und alle Warnungen in den Wind zu schlagen. Das gipfelte dann darin Frostmourne zu ergreifen und seine Seele zu opfern. Das sagte sogar Tichondrius zu ihm, als Arthas ihn fragte warum er keinerlei Reuhe für seine Taten verspüren würde. Zitat: "Die Runenklinge die ihr tragt ist in der Lage Seelen zu stehlen. Eure war die erste die es forderte." Arthas ist nicht unschuldig. Aber das ist Sylvanas eben auch nicht. Erst recht nicht seit sie bereits in WC3 dem Willen von Arthas entkam.  
Sahif - Mitglied
@khamul93:
Sylvanas hat mit voller Absicht den 4. großen Krieg auf Azeroth ausgelöst. Der Genozid an den Nachtelfen ist da nur ein Teil der Leichen die sie zu verantworten hat. Das ganze nur auf Teldrassil zu reduzieren greift denke ich viel zu kurz. Ihr Ziel waren möglichst viele Seelen für den Kerkermeister und da waren ihr die Opfer auf beiden Seiten egal.
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khamul93 - Mitglied
@Graphiel:
Du hast aber schon den Artikel hier gelesen und die Option das sie seit ihrem Untod nie mehr ihren freien Willen hatte?
Graphiel - Mitglied
@khamul93:
Ja, klar. Aber das gilt in gewisser Weise eben auch für Arthas. Auch der war nicht mehr der Selbe, nachdem er Frostmourne ergriff. Unter anderem war er danach nicht mehr in der Lage Mitleid oder Reuhe zu empfinden. Aber meinen letzten Post dazu hast du ja sicherlich gelesen. Nicht wahr? ;) 
Kyriae - Mitglied

wir verzeihen ihr ihre Taten aus irgendeinem Grund

Das wird NIEMALS geschehen. Denn auch wenn nur 1% der Seele sie selbst ist, hatte sie eine Wahl und sie hat sich dazu entschieden Völkermord zu begehen und Völkermord ist nicht, niemals entschuldbar! Weder im Realen noch in einer Fiktion!

Das schließt übrigens eine Erlösung nicht aus. Die würde ich ihr durchaus gönnen, wenn sie uns hilft Anduin wieder zurückzuholen und Zovaal/Jailor zu vernichten. Aber dann muss sie auch wirklich weg sein und braucht nicht wiederkommen.
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Schwarzbaer - Mitglied
ich währe bei einem buch das schon im titel sagt das es aus MÄRCHEN und SAGEN besteht schonmal sehr vorsichtig wie zuverlässig sie als argumentationsvorlage dienen kann.

was eine redemption für sylvannas angeht. selbst wenn sie eine bekommt dürften nur die allerwenigsten ihr je wieder vertrauen. zu oft hat sie gelogen, betrogen und ausgenutzt. keiner würde drauf vertrauen das sie jetzt "gut" währe und ihr all das was sie getan hat leid tut oder sowas. nach dem grom "draenor ist free" auftritt am ende von wod, dürfte das selbst blizz bekannt sein.
LikeADwarf - Mitglied
Wäre eine ziemlich nice Erklärung.
So oder so hoffe ich, dass uns Sylvanas noch lange erhalten bleibt. Ich mag es, wie ihr Charakter geschrieben wurde und ich hoffe eigentlich weiter auf eine zufriedenstellende Auflösung.
Klar, diese Auflösung wird die bekennenden Sylvanas-Hasser nicht umstimmen, aber ich denke die meisten werden damit zufrieden sein.

Wobei, Blizzard hat ja nicht nur einmal Storymäßig enttäuscht... abwarten was passiert xD 
Sekorhex - Mitglied
Also Sylvanas mit persönlichkeitsstörung und dann sollen wir ihr auch noch verzeihen.. Wenn sie das wirklich so rüberbringen dann ist die Geschichte um WoW für mich gelaufen.
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