Neben den vielen vielen Diskussionen rund um Battle for Azeroth gibt es derzeit noch ein zweites Themen, welches die Foren und Reddit mit unzähligen Beiträgen füllt: die Server für World of Warcraft: Classic, die auf der BlizzCon angekündigt wurden. Vorschläge dazu, wie die Entwickler die Umsetzung angehen sollten, gibt es reichlich. Informationen von Blizzard hingegen sind eher dürftig, was aber daran liegt, dass die Entwicklungen gerade erst begonnen haben. Doch zumindest wurden nun gestern Abend die ersten Stellenausschreibungen für dieses Projekt online gestellt. Gesucht werden ein Software Engineer und ein Senior Software Engineer.
Wie auch immer World of Warcraft: Classic umgesetzt wird, ein großer Teil der positiven Spielerfahrung, von der die alten Hasen immer erzählen, kommt auf jeden Fall auch durch die Community selbst, wie Jeff Kaplan nun in einem kleinen Interview auf Reddit schrieb. Er ist zwar aktuell der Game Director von Overwatch, hat früher aber den Posten gehabt, den Ion Hazzikostas nun im Team hat. Also ebenfalls Game Director.
Er findet die Umsetzung der Server auf jeden Fall großartig. Doch warnt er auch ein wenig davor, dass die Fans Vorsichtig sein sollten. Denn das, was Classic damals ausgemacht hat, waren nicht irgendwelche Quests oder Mechaniken, sondern die Community. Die Kapazität auf den Servern war sehr viel kleiner als heutzutage, die Spieler auf den einzelnen Servern kannten sich untereinander und brauchten keine Suchtools oder ähnliches, um Gruppe zu bilden. Alles war wie eine große Familie. Das ist heutzutage nicht mehr so. World of Warcraft hat sich entwickelt und ist dadurch offener für andere Spielergruppen geworden. Was auf der einen Seite gut ist, für die Community auf den Servern jedoch eventuell negative Auswirkungen hatte.
Wenn Classic online geht, wird es für viele Spieler wahrscheinlich ein großer Schock sein, was sie dort vorfinde. Sogar für Veteranen, die sich eventuell gar nicht mehr daran erinnern können, wie schlecht einige Systeme umgesetzt waren. Bestes Beispiel ist das Fliegen mit dem Flugroutensystem. Man konnte nicht einfach von A nach B über den ganzen Kontinenten fliegen. Nein, Nein! Man musste jeden einzelnen Kontenpunkt nacheinander anfliegen und den nächsten auswählen. Ob es das ist, was die Fans von Classic-Servern gerne hätte, ist fraglich. Doch wir werden sehen!
Wie auch immer World of Warcraft: Classic umgesetzt wird, ein großer Teil der positiven Spielerfahrung, von der die alten Hasen immer erzählen, kommt auf jeden Fall auch durch die Community selbst, wie Jeff Kaplan nun in einem kleinen Interview auf Reddit schrieb. Er ist zwar aktuell der Game Director von Overwatch, hat früher aber den Posten gehabt, den Ion Hazzikostas nun im Team hat. Also ebenfalls Game Director.
Er findet die Umsetzung der Server auf jeden Fall großartig. Doch warnt er auch ein wenig davor, dass die Fans Vorsichtig sein sollten. Denn das, was Classic damals ausgemacht hat, waren nicht irgendwelche Quests oder Mechaniken, sondern die Community. Die Kapazität auf den Servern war sehr viel kleiner als heutzutage, die Spieler auf den einzelnen Servern kannten sich untereinander und brauchten keine Suchtools oder ähnliches, um Gruppe zu bilden. Alles war wie eine große Familie. Das ist heutzutage nicht mehr so. World of Warcraft hat sich entwickelt und ist dadurch offener für andere Spielergruppen geworden. Was auf der einen Seite gut ist, für die Community auf den Servern jedoch eventuell negative Auswirkungen hatte.
Wenn Classic online geht, wird es für viele Spieler wahrscheinlich ein großer Schock sein, was sie dort vorfinde. Sogar für Veteranen, die sich eventuell gar nicht mehr daran erinnern können, wie schlecht einige Systeme umgesetzt waren. Bestes Beispiel ist das Fliegen mit dem Flugroutensystem. Man konnte nicht einfach von A nach B über den ganzen Kontinenten fliegen. Nein, Nein! Man musste jeden einzelnen Kontenpunkt nacheinander anfliegen und den nächsten auswählen. Ob es das ist, was die Fans von Classic-Servern gerne hätte, ist fraglich. Doch wir werden sehen!
Und ich wette auch das wird mit den Classic Server passieren die Leute haben noch innerlich die tollen Zeiten in ihren köpfen und es mag auch Leute geben die werden auf diesen Server spielen aber viele werden einfach nie wieder dieses gleiche Gefühl bekommen was sie damals hatten. Auch weil sie dann viele Features vom Aktuellen WoW vermissen werden.
Und auch wenn viele denken das dieses Feeling sich nicht mehr einstellt, das mag sein weil mans eben schon kennt, aber es ist trotzdem, zumindest für mich, ein ganz anderes aber tolles Feeling. Wie gesagt die Leute spielen zusammen und müssen das auch um manche Quests oder Mobs zu schaffen. Und die Welt fühlt sich deswegen auch einen Tick gefährlicher an. Und allein wenn man sich im vorbeilaufen gegenseitig buffed ist das irgendwie ein nettes Feeling.
Es mag sein das es ganz neue WoW Spieler nicht ansprechen wird aber es gibt genug die diese Server wollen und das seit Jahren. Und vergesst nicht, hätten damals nicht so viele Leute diese Petition an Blizzard unterschrieben, und wären die 800.000! Registrierten Accounts bei Nostalrius nicht gewesen dann denke ich hätte Blizzard diese Server niemals in Erwägung gezogen. Sicher waren und sind die Server illegal aber es gibt zur Zeit einige und sieht man sich die Spielerzahlen an reichen sie von 100-10.000. Und liest man in den Foren werden sehr viele davon zu Blizzard wechseln, wegen dem besseren Support und weil die Server legal sind. Das heißt wenn auch nur 2000 Leute dort spielen, was bei ich denke mal 7.000.000 Spielern und denen die neu dazukommen drin sein dürfte, dann hat man ja zumindest eine Durchschnittliche Serverbevölkerung eines damaligen Servers und das würde ja auch reichen.
Um nicht falsch verstanden zu werden ich finde Legion toll und werde sicher auch BFA zocken, aber sicher auch Classic. Und wie gesagt wenn es "Piraten" schaffen 10.000 Spieler zu halten dann müsste das Blizzard auch hinbekommen wenn sie es eben gut umsetzen. Man darf nicht immer davon ausgehen das nur weil man es selber nicht mehr möchte es auch 1000e andere Menschen nicht wollen werden.
Und wie viele sagten damals noch das Blizzard niemals Classic Server releasen wird und jetz kommen sie. Und jetzt schon prophezeien alle den Untergang der Server und das dort niemand spielen wird und auch da ist diese Meinung sehr vorschnell wie ich denke. Also seht nicht immer gleich das Negative und lasst euch überraschen und gönnt doch auch uns Classic Fans die Server und unseren Spass. Ich sag ja auch nicht sowas wie, naja Inseln plündern und Kriegsbasen erbauen das wird nix BFA wird ein schlechtes Addon.
Das war wie immer nur meine bescheidene Meinung und ich wollte damit niemanden angreifen. Ich wollte nur zu bedenken geben das es eben auch ein kleiner Erfolg werden könnte....oder vielleicht auch nicht, man wird es sehen ;)
"Schon wieder kein FLiegen zu Beginn der Erweiterung?!"
Aber dann Classic wollen...
Eines wird aber auch der Classic-Server nicht wiedergeben können: Das Gefühl vom ersten Mal im riesigen Azeroth ohne zu wissen, was einem dort alles erwartet.
wieviele bleiben da übrig und reicht es für 40 Leute (die auch etwas hirn haben) mal wieder drölf tagen nur am trash in MC rum zu wipen
ich bin halt sehr sketpisch ich mochte classic (bis auf ein paar kleinigkeiten wie z.b mit 40 reiten)
man wirds sehen und soweit der f2p ist werd ich mal reingucken^^ wobei mich persönlich BC mehr an den fingenr jucken würde als Vanilla
Zusätzlich dauern einzelne Dungeons mehrere Stunden - die Ungeduld die von den Live-Servern auf die Classic-Server natürlich mitkommt wird für massig Wipes und Gruppen-Auflösungen sorgen. Weiterhin wird man in Questgebieten wie dem Brachland z.b. massiv um einzelne Questmobs (bzw. deren Respawn-Raten) kämpfen müssen.
Die Quests gewinnen ab ca. 40 an Qualität (Lore etc.), aber trotzdem wird es bis 60 nicht ohne grinden gehen. Ich wünsche allen viel Spass - ich werde ihn haben :)
Gruß Mcmeider
PS: Wenn ich hier von "elitären" Classic Spielern lese, dann glaube ich das einige schon nach Entschuldigungen am Fischen sind warum sie Classic hinterher haten werden.
es gab damals keine "Lore" vor allem nicht in questtexten
töte Anzahl X > pfücke anzahl Y > Gehe dorthin
selbst die AQ eröffnung hatte nicht viel Lore ich meine BWL gehen für C'thun das hatt Lore teschnich nichtmal sinn
hatte es oben schonmal geschrieben, die frage ist doch eher ob du deine 40mann raids zusammen kriegst wenn schon die hälfte wegen dem level grind leavt die andere hälfte wegen der renerei und die letzten wegen den Wipes, was bleibt da noch großartig übrig? ich würde es sogar FAst auch nur fast dencken dass da vllt 100 übrigbleiben? wovon man eventuell 2 raids macht A (nihilum die besten der besten) und B (allimania der dreck) das ist bestimmt super xD
Auf einem Classic Privat Server den ich zwischendurch mal besuche sind im Durchschnitt 500 Leute Online.
Damit mach ich mich zwar unbeliebt aber Hey. Egal.
Ich gehöre zu den Spielern die seit anfang Cata auf Privatservern Classic spielen, ich weis also was mich erwartet und ich kann es kaum erwarten auf den offiziellen Servern zu spielen. Die Community auf diesen Servern ist deutlich anders als in Retail WoW, das Gameplay hat einen grösseren Einfluss auf die Spielermentalität als sich mancher vorstellt.
Endlich offizielle Server, so wie es die Community seit Jahren wünscht. Endlich die Sicherheit, dass der Server auch morgen und übermorgen noch live ist. Endlich keine shady levelboosts oder item-trades hinter den Kulissen. Keine Korrupte GMs.
1) Die alte Hardware, Betriebssysteme,... existiert nicht mehr, das muss alles umgeschrieben werden.
2) Die ganze Umgebung mit battle.net, Netzwerkanbindung,.... existiert nicht mehr
3) Tools, Schnittstellen, ... all das existiert nicht mehr
4) Der client hat sich komplett geändert, Sound,.. wird heute ganz anders angesprochen (Lizenzfrage...)
5) Sie haben denn Code noch, aber wie sie mal betont haben nicht mehr alles was Scahdenswerte,... u.v.m. angeht
@Kaeltaz: Ich meinte teilweise Bugs, Exploits usw. Auch habe ich es so verstanden, dass Blizzard eine Art Zusammenarbeit mit der Communtity anstrebt, um verschiedene Fragen zu klären. Mir soll das alles recht sein, ich freue mich schon auf meinen Zwerg-Jäger, der sich seine Pfeile selber schnitzen muss. Nee warte, der hat bestimmt ne Flinte, also Kugeln einpacken. Jedenfalls sowas in der Art. Vielleicht wird's aber auch nen Ork-Krieger ... *grübel*
Genau so war es damals, die Community!!!
Besser als der Vorposter kann man es nicht sagen, es wird aussortiert.
Und ich bin mir sicher, dass alle Spieler die trotzdem weitermachen, eine ebenso gute Community bilden wie früher.
Das Spiel hat die Community damals halt geformt. Jede Aktion hatte seine auswirkungen. Da hat man nicht mal eben einen DC vorgetäuscht oder leavt wegen 2 Wipes. Macht man dass auf einem Classic Server, ist man schneller bekannt als man gucken kann.
Ich denke nach ein paar Monaten wird es wieder die gleiche geile Community sein, die wir alle vermissen. Und dass ist mir jedes schlecht umgesetzte Feature (wovon es viele gibt) werd. Ein MMORPG lebt meiner Meinung nach mehr von der Community, als von dem Spiel selbst.
Vor allem darf man auch eines nicht vergessen. So manch einer mochte es sehr, dass es nur langsam voran ging. Das man nicht durch Instanzen rannte als gäb es kein morgen mehr und man CC nutzen musste und selbst bei Trash-Gruppen eine kleine Taktik spielen musste.
Womit wieder die Frage aufkommt, mit welchem Patch sie letztlich kommen. Ich mein, wieviel Patchs hatte Classic bevor die Klopperei am Schwarzen Tor los ging?
Patch 1.1: World of Warcraft
Mit Patch 1.1.0 öffnete sich die World of Warcraft in ihrer Urversion für das US-amerikanische Publikum am 23. November 2004. Am 11. Februar 2005 folgte die Veröffentlichung für Europa mit Patch 1.1.2.
Patch 1.2: Mysteries of Maraudon
Mit Patch 1.2 wurde die neue 5-Mann-Instanz Maraudon und das Gurubashi-Arena-Event eingeführt. Weiterhin können wir seit diesem Patch Umhänge und Helme aus- bzw. wieder einblenden.
Patch 1.3: Ruins of the Dire Maul
Seit diesem Patch können wir Gruppenmitspieler per Versammlungstein zu uns porten, unter anderem zum neuen 5-Mann-Instanz-Komplex Düsterbruch. Ebenfalls treiben seitdem die beiden Weltbosse Azuregos und Lord Kazzak in Azeroth ihr Unwesen.
Patch 1.4: The Call to War
Passend zum Patch-Namen hielt mit Patch 1.4 das PvP Ehre-System und damit die PvP-Rüstung Einzug in WoW. Jäger und Priester konnten außerdem jeweils eine epische Klassenquestreihe meistern.
Patch 1.5: Battlegrounds
Neben Open PvP wurde mit Patch 1.5 eine weitere Möglichkeit des Kampfes gegen die gegnerische Fraktion eingeführt: die Schlachtfelder Alteractal und Kriegshymnenschlucht erblickten das Licht der Welt. Damals war es nicht selten, dass eine Schlacht im Alteractal mehrere Tage andauern konnte.
Weiterhin konntet ihr bei euren Fraktionen der Allianz und Horde nun Stoffe abgeben, um euren Ruf zu steigern.
Patch 1.6: Assault on Blackwing Lair
Mit Patch 1.6 stand den Raidern ein neuer Schlachtzug zur Verfügung: der Pechschwingenhort, der ebenfalls für 40 Spieler ausgelegt war.
Weiterhin konnten wir seitdem die Schlachtfelder über die Kampfmeister betreten und denDunkelmondjahrmarkt einmal im Monat einen Besuch abstatten. Für Krieger und Hexenmeister wurden in diesem Patch die Talentbäume überarbeitet.
Patch 1.7: Rise of the Blood God
In diesem Patch wurde der erste Schlachtzug für 20 Spieler eingeführt: Zul’Gurub. PvP-Spieler konnten sich dagegen in das Arathibecken für 15 Spieler stürzen.
Außerdem wurden einige hochstufige Gegenstände eingefügt und man konnte sich mit seinem Server im Schlingendorntal beim Angelwettbewerb messen. Dazu wurden die Talente des Jägers aktualisiert.
Patch 1.8: Dragons of Nightmare
Der Patch-Name verrät es schon: die vier Drachen aus dem smaragdgrünen Traum kamen ins Spiel und boten sich als neue Worldbosse an. Außerdem wurde das Gebiet Silithus komplett überarbeitet und bot nun Inhalt für Solo- und Gruppenspieler der Stufe 60.
Druiden erhielten dazu neue bzw. veränderte Talente. Im kleineren Patch 1.8.3 wurde außerdem der Blizzard Launcher eingeführt, mit dem wir heutzutage unser Spiel starten und neue Patches laden.
Patch 1.9: The Gates of Ahn’Qiraj
Die Tore von Ahn’Qiraj öffneten sich und die Spieler konnten zwei neue Schlachtzüge erkunden: Die Ruinen von Ahn’Qiraj (20 Spieler) und der Tempel von Ahn’Qiraj (40 Spieler).
Weiterhin wurden mit diesem Patch die Auktionshäuser in den Hauptstädten miteinander verbunden, wodurch das Angebot nun überall zugänglich war. Paladine konnten mit einer Überarbeitung ihrer Talente aufatmen, denn Segen hielten nun 15 Minuten und alle Spieler einer Klasse konnten nun auf einmal gebufft werden.
Im kleineren Patch 1.9.3 wurde außerdem das erste Mal das Event Liebe liegt in der Luft als Valentinstag-Pendant abgehalten.
Patch 1.10: Storms of Azeroth
Seit Patch 1.10 kann das Wetter in Azeroth auch mal umschlagen, denn es wurden Wettereffekte eingeführt. Außerdem konnten wir über eine epische Questreihe unser T0 zum T0.5 aufwerten und die Talente der Priester wurden überarbeitet.
Patch 1.11: Schatten der Nekropole
Mit Patch 1.11 tauchte eine große Nekropole über Stratholme auf und besonders gute Spieler konnten sich an den knackigen Bossen im alten Naxxramas (40 Spieler) versuchen. Außerdem wurden die Talente von Magiern und Schamanen überarbeitet.
Patch 1.12: Drums of War
Schlachtfelder sind nun serverübergreifend und dem Open PvP wurden einige Verbesserungen spendiert, indem ihr nun in Silithus und den Östlichen Königreichen wichtige strategische Gebäude und Ressourcen in euren Besitz bringen konntet. Zudem wurden die Talente des Schurken überarbeitet.
Patch 2.0: Before the Storm / The Burning Crusade
Aber eine gute Spielerin, die ich als Vollnoob im Tempel von Hakkar getroffen hatte, hatte immer mal wieder mich angewispert, als ich online war. Sie bastelte die 10er Gruppen für Scholo und Strat und nahm mich mit. Ich selber hab nie verstanden, wieso man da zu 10t reinmusste wieder und wieder, schließlich konnte man so gar nicht die Quests erledigen...
Hach ja :)