So langsam erreichen wir das Ende der Liste, was Interviews vom Battle for Azeroth Media Event und der PAX 2018 angeht. Heute gibt es aber noch ein paar Highlights aus den Gesprächen zwischen den Mitarbeitern der Seite Wowchakra und den Entwicklern Matt Goss sowie Patrick Dawson, den Mitarbeitern der Seite GamerBraves und den gleichen Entwicklern sowie dem Streamer SpartySmallwood und dem Dev Morgan Day.
Interview von WoWchakra
- Die Untoten mit geradem Rücken könnten in Zukunft zu einer Anpassungsmöglichkeit für Spieler werden, doch aktuell gibt es dazu keine Ankündigung zu machen.
- Die Schlacht um Lordaeron und die Zerstörung von Teldrassil werden in einem In-Game-Cinematic festgehalten.
- Die Entwickler sind nicht dazu abgeneigt auch Waffen für die Traditionsausrüstung der Verbündeten Völker einzuführen. Doch es gibt dazu derzeit keine Pläne.
Interview von GamerBraves
- Die Entwickler finden, dass es am besten ist, wenn Spieler zu Beginn einer Erweiterung diese vom Boden aus erkunden. Deshalb wird es auch in Battle for Azeroth erst später den Pfadfinder-Erfolg geben.
- Überlebens-Jäger und Dämonologie-Hexenmeister bekommen mit der neuen Erweiterung die meisten Anpassungen.
- Es wäre möglich, dass in Zukunft auch Inselerkundungen für mehr als nur drei Spieler eingefügt werden.
Interview von SpartySmallwood
- Die Belohnungen aus mythisch-plus Dungeons werden in Battle for Azeroth so sein, wie in Legion. Kisten am Ende und eine große Kiste pro Woche.
- Es gab einige Probleme mit Class-Stacking in den Raids von Legion, was auf Grund der mangelnden Kommunikation zwischen den Entwicklerteams kam. Das will man in Zukunft verbessern.
- Die Entwickler mögen es, wenn Schmuckstücke mit den Fähigkeiten der Spieler interagieren. Das Destillat der Seelen war aber einfach zu mächtig und hat nicht mit genügend Ausrichtungen funktioniert.
- Man wird auf verschiedenste Art und Weise Ressourcen für die Kriegsfront bereitstellen können. Auch durch das Handwerk. Dadurch soll es jedem Spieler möglich sein, etwas beizusteuern.
- Zum Release von Battle for Azeroth ist kein mythisch-plus Modus für die Inselerkundungen geplant. Doch was nicht ist, kann ja noch werden.
- Die intelligenten Fraktions-Gegner in den Erkundungen können auch springen. Nachtelfen und Druiden springen übrigens öfters, als andere Klassen/Rassen.
- Erkundungen sollen zwischen 15 und 30 Minuten dauern.
- Die persönliche Beute soll in Battle for Azeroth die einzige Beuteoption für aktuelle Inhalte werden. Die Entwickler versuchen aber auch noch das Problem zu lösen, das bestimmte Dinge nicht gehandelt werden können, obwohl es wünschenswert wäre.
In vielen gilden haste mind 1 oder mehr IDs kein Anspruch auf Loot damit ist dann endlich schluss. Oder wenn gilden auffüllen müssen hast meist auch kein Anspruch auch damit wird den gilden endlich ein Riegel vorgeschoben. Ich hoffe das es so kommt. Gleichberechtigung für alle.
Ja ich weiss, das ist Schwarzmahlerei und ich bezweifle, dass das wirklich so kommen wird. Aber Es geht immer mehr in diese Richtung und diese gefällt mir nicht. Ich möchte nicht 200 verschiedene Wege haben Armschienen zu kriegen. Das sorgt doch nur dafür, dass ich schneller das passende Gear habe. Was dann passiert ist ganz klar, wozu sich die Mühe machen und eine Gilde am leben halten, wenn man random genauso gut vorwärts kommt und durch mythic+ regnet das Gear nur so rein.
Natürlich gibt es immer noch das zusammenspielen. Aber als Gilden und Raidleiter ist es Aufwand. Es kostet Nerven und sehr viel Zeit. Ich mache das gerne, aber das ein oder andere Mal habe ich mich auch schon gefragt ... wozu überhaupt? Es ist so viel einfacher einfach Random zu gehen. Wenn der Raid nicht passt, leavt man einfach und joined eine andere Gruppe. Wenn jemand gerade einen schlechten Tag hat /kick. Warum sich um soziales kümmern, man kann ja auch so alles erreichen. Mythic raiden interessiert mich eh nicht.
Ich finde es einfach schade, dass immer mehr in Richtung Anonymisierung geht und weniger auf das Miteinander. Ich war heute wieder im Classicforum und mir wird einfach bewusst, dass so etwas zu Classic und BC undenkbar war. Wenn man BT raiden wollte, brauchte man eine gute Gilde. Die Raidplätze waren begehrt und man konnte auch mal Anforderungen stellen, da es eben nicht so einfach war random zu gehen und die Items wurden einem auch nicht hinterhergeschmissen. Man war nicht bereits zu Raidrelease overequipt dank mythic+ Kisten und TF/WF. Zu WotlK hatte man Ende Naxx ilvl 213 wenn man voll equipt war. Warum hat man heute bereits höheres ilvl als der nhc und beinahe auf Niveau HC. Warum hab ich ilvl 960 obwohl im HC nur 945 droppt. Völlig sinnfrei.
Lange Rede, kurzer Sinn. Mir egal wie viele Vereinfachungen und Anonymisierungstools Blizzard einbauen will. Jeder wie er will. Aber nehmt mir nicht den Plündermeister weg. Es geht mir komplett am A... vorbei, ob irgendwelche Progressgilden eine Mechanik ausnutzen und sich das antun. Das sind vielleicht 100-300 Spieler ... im Verlgeich zu 5-7M ...
Genau das ist das Ziel, davon reden sie doch seit WoD - rechnen und überlegen soll man im Rahmen von 5-15 Itemlevel müssen, alles darüber soll nun mal Itemlevel > all sein. Man soll nicht 100.000 externe Tools nutzen und 270 BiS-Listen studieren müssen, sondern looten, sehen, dass das Itemlevel bedeutend höher ist, anziehen und freuen. Darauf zielt alles ab - von kriegs- und titanengeschmiedet über die neue Werteskalierung.
Versteh mich nicht falsch, ich versteh sehr wohl, dass genau das der Weg ist, den Blizzard hier geht, aber ich mag ihn einfach nicht und jeden den ich in meinem Umfeld gefragt habe, sieht das genauso.
Man müsste auch nicht 100.000 exerne tools verwenden und 270 BiS-Listen wenn die Itemization besser gelöst würde. Mich persönlich demotiviert es komplett, wenn ich 2-3 Wochen nach Raidrelease nichts mehr aus dem Raid brauche, es sei denn Titanforged.
In einer Gilde sollte man davon ausgehen, dass man dem anderen auch seinen Loot gönnt und nicht benötigte Items zum verwürfeln bereit stellt.
Wenn diese Einstellung in der Gilde fehlt, können andere nichts dafür. Ich persönlich würde nur in solch einer Gilde spielen wollen bzw. mit egoistischen/unkollegialen Leuten, erst garnicht loslegen....
Situation PL: Twink Nr. 1 kriegt es, kann es nicht an den Main abgeben. Totaler Frust
Situation PM: Trinket droppt, ganz klarer Fall -> Main > Twink. Main ist zufrieden, Twink käme gar nicht auf die Idee dem Main das wegzuwürfeln
Natürlich hat der PM auch Nachteile, aber es ist falsch zu glauben, der PL hätte nur Vorteile. Oder sei Sozial.
- Die persönliche Beute soll in Battle for Azeroth die einzige Beuteoption für aktuelle Inhalte werden.
WAAAS? Was soll der Scheiss? Wir sind eine Gilde die gemeinsam raidet. Für uns gehört der Plündermeister dazu ... ich hab kein Bock auf diesen persoloot scheissJa ich weiss, Kollegiät Freundschaft und Gemeinschaftsgefühl sollten reiche, aber leider ist der Mensch Mensch und sucht immer den leichtesten Weg für sich und der ist häufig nicht der Gildenraid, gerade wenn man selber über dem Niveau der Gilde spielt.
Schon beim würfeln nervt es mich tierisch wenn ich items bekomme, die ich aufgrund des Itemlvls nicht handeln, selber aber auch nicht gebrauchen kann.
Was willst du mit der vergaben von PM verteilen was mit PL schneller und ohne Probleme geht ?(gemäß dem Fall man handelt nich jedes Item mit ewig langen absprachen).
Set Items gibt es nichtmehr und sonst hat jeder die gleiche chance was gedroppt zubekommen was für jeden das selbe maß an upgrade darstellt + - Waffen aber der DK will eh nich den Mage Stock so what.
Oder einfach nur das is neu, das is anders, find ich kacke?
Also, was ist jetzt bitte so schlimm daran, dass eine Gildengruppe diese Option hat? PL gibt mehr Loot, aber da scheiss ich gepflegt drauf. Ich habe keine Lust, bei jedem Boss das genöhle von Leuten zu hören, die andere anschreiben, ob sie das Item gebrauchen können. Nur, dass dann jeder einzelne sein Item im chat posten kann, bei dem es wiederumm verrollt wird. Dann wird es natürlich spezialisten geben, die das Item dennoch gebrauchen können, falls man mal umspecct oder sich die Statprio ändert oder bla bla bla.
Ja, in einer Gilde sollte so etwas nicht vorkommen, aber wie Elorion schon so schön sagte: Mensch blebt nunmal Mensch. Und der Mensch ist ein Egoist. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Also nochmals, ich maule hier nicht rum, weil etwas Neu ist, sondern weil mir eine sehr wichtige Funktion weggenommen wird ohne auch nur einen vernünftigen Grund.
Nein, ich misstraue meinen Mitspielern nicht, es ist einfach das menschliche Verhalten. Ich finde es schrecklich, das Blizzard weiter den Weg geht zur anonymisierung. Mir bedeutet der Plündermeister etwas. Warum muss man mir diese Option wegnehmen? Wohlgemerkt, sie stört absolut NIEMANDEN. Jeder der Will kann min perso Loot spielen, warum nimmt man mir diese Möglichkeit? Es gibt doch bereits die Einschränkung, dass man Plündermeister nur in Gildengruppen aktivieren kann.
Bezüglich dem menschlichen Verhalten: Geh mal in einen random Raid und schau mal, wieviele Leute von sich aus ihre Items im Raid chat posten und wieviele nicht. Schau mal wieviele Leute es gerade zum Progress gibt, die ihre Items nicht abgeben können, weil sie noch nichts besseres an dieser Stelle haben.
Beispiel: Spieler A kriegt einen Ring ilvl 200, er hat 2 Ringe an mit ilvl 195. Der Spieler B hat einen Ring ilvl 190 und 160. Spieler A würde gerne den Ring Spieler B geben, da er noch den viel schlechteren Ring hat und die Stats sowieso nicht gut sind. Plündermeister => möglich, Persoloot => Nöööööö
Weil man mit PM Full-Loot-Runs verkaufen und vor allem auch Splitraids durchführen kann, mit PL nicht - zum Beispiel.
Den bei so Leute wie Muhkuh - ich begebe mich mal auf seine Ausdrucksweise hinab - hat Scheiße nen deutlich höheren Intelligenzquotienten.
Und wenn ich schon so Aussagen höre wie "Statistisch gesehen droppt im PL mehr Loot" krieg ich getrost das kotzen. Meine Antwort: "Ja, statistisch gesehen wird bei PL auch deutlich mehr weggeworfen - aus teilweise Zwang". Ach ja, ich fang ja schon wieder an drüber zu diskutieren. Stimmt lohnt sich ja nicht *mich zu meinem Kaktus umdreh*!
Du könntest rein prinzipiell auch mit der persönlichen Beute Splitruns durchführen... Jeder erstellt sich zum Beispiel 4 x einen Schamanen/Jäger/Magier/wasauchimmer. Spielt den bis Stufe 120 hoch und dann gibt's 4 Raids mit den jeweils anderen Charakteren. Jeder Spieler im Raid wird dann im "Mainraid" später, wo es dann um die Ranglisten und besten Plätze geht, mit dem Charakter weiterspielen, der am meisten Glück in den Splitruns hatte. Das Prinzip "Splitrun" wird Blizzard nicht entfernen können, außer sie restriktieren die Beute auf 1 x die Woche (zum Beispiel dann nur Loot aus dem mythischen Modus) oder ähnliches.
Ich persönlich fände nur noch persönliche Beute ziemlich für den Po. Nicht, weil ich in einer "Scheiss"-Gilde mit doofen Kollegen spiele, die ihren Loot nicht abgeben wollen würden, sondern weil ich eher das Problem sehe, dass man als Progressgilde nicht mehr konkret die "wichtigsten" Charaktere für den Progress ausstatten kann. Zum Beispiel die beiden Tanks, die wichtigsten DPS-Charaktere oder auch den Heiligpaladin als erstes Mit Heiltrinket X, weil er am wichtigsten bei 7 von 8 Bossen sein wird oder ähnliches. Und da liegt der Hund begraben beim Progress, nirgends anders. Du brauchst im Progress deine 20-23/24 wichtigen Charaktere, die eben das beste an Gear besitzen und nicht komplett alle Items irgendwie irgendwo verteilt.
Dann müssten alle Gilden auch tatsächlich nur noch die 20 Leute in den normalen/heroischen Runs mitnehmen, die auch im mythisch mitgehen werden. Was aber grundsätzlich auch nie funktionieren wird, weil man z.B. mal 3 Mages dabei haben will und nicht 3 Jäger ^^
Ein ähnliches Resultat könnte man doch auch durch eine Restriktion in irgendeiner Art erzielen, die nur für z.B. die ersten 4 IDs gilt. Die kann dann auch etwas "härter" sein, da die "Standard-Raider" in den ersten 4 IDs sowieso andere Dinge zu tun haben, als zig Twinks zu spielen (und mit denen auch hc/mythic zu raiden). Ich denke da beispielsweise an ein Loot-Lockout 2-3x pro Account. D.h. 2-3 Chars können im hc/mythic Loot bekommen, danach ist Schluss. Was man so von den Progress-Spielern hört, wäre das wohl noch eine angemessene Zeit, die sie da investieren müssten. Und den Rest würde es nicht stören, weil man ja trotzdem noch im Twinkraid mitgehen kann (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Damit möchte man dieses MUSS an Splitruns unterbinden. Somit bringen einem 20 Jäger auch nichts mehr, da diese nicht das Itemlevel haben werden, wie der Main-Jäger für welchen dieser Run durchgeführt wird.
Zum Glück ist dies nur ein "Problem" der 1-2% Pro-Gamer....
@Pepperwood: Und genau damit zeigt Blizzard, dass sie eben wieder ihr Wort nicht halten und Regeln einführen die 99% Schaden nur um 1% oder noch weniger vor sich selbst zu schützen. GG
Es ist wohl vermutlich eher so, dass man 9% schadet, weil man 1% - extrem werbewirksame 1%, die von 50% der Kunden bewundert werden, man muss nur schauen, wie es schon hier Postmässig abgeht, wenn wieder ein WF-Rennen läuft und nicht schnell genug die Statistiken angepasst werden, jeder meldet den erfolg von irgendwem anderen, da wäre es schön doof, wenn es die 1% nicht mehr geben würde, weil sie sich selbst komplett aufreiben, weil noch mehr Aufwand, immer noch mehr Erfolg bedeutet - vor sich selbst schützen muss - wobei die Gruppe, die dieses und jenes voraussetzt um Progressen zu können, sich allerdings auch immer weiter, auch in niedrigere Gefilde, ausdehnt - und 90% das eigentlich gänzlich egal ist.
2. Ist das ein absoluter Trugschlus. Wenn Top Gilden aufhören, schliessen einfach andere auf. Es wird also immer das 1% geben. Sie heissen nur nicht mehr gleich. WoW hat bis jetzt jede Gildenauflösung überlebt.
3. Ich bin auch dafür, dass man Splittruns abschaffen soll. Aber nicht auf meine Kosten. Traurigerweise muss ich eingestehen, ist das Entfernen des PM die einfachste Methode und auch sehr wirksam. Ich finds einfach absolut zum kotzen.